Hybrid

Detailbild

Fruity Pebbles OG

THC-Gehalt

19-20%

CBD-Gehalt

< 0.7%

Blütezeit

7-9 Woche

Über die Sorten

Fruity Pebbles OG

FPOG, ursprünglich bekannt als Fruity Pebbles OG, ist eine sorgfältig gezüchtete Hybrid-Marihuana-Sorte von Alien Genetics. Strains mit dem Namen "Fruity Pebbles" existieren laut einigen Quellen zwar schon seit Mitte der 2000er Jahre, jedoch gibt es heutzutage einen allgemein bekannten Phänotypen, wenn von dem Namen die Rede ist. Dieser kommt von Alien Genetics, war nur für kurze Zeit auf dem Markt und ist dadurch natürlich legendär. Mittlerweile gibt es wohl nur noch Nachkommen dieses speziellen Phänotyps. Der THC-Gehalt dieses Strains liegt laut einem Testbericht von einem Grower aus Alaska bei bis zu 28,4%, was FPOG definitiv zu einer der stärker wirkenden Sorten macht. Der THC-Gehalt kann allerdings auch geringer ausfallen und sich bei um die 19% bewegen, während der CBD-Gehalt immer unter 1% bleibt. Das macht die Sorte nicht nur sehr vielfältig, sondern je nach Charge gleichzeitig auch attraktiv für sowohl unerfahrene als auch erfahrene Konsumenten. Die Terpene Myrcen, Limonen und Pinen sorgen für einen Geschmack, der von Nutzern als beerig, süß und tropisch, mit einem Hauch von Zitrone beschrieben wird. Die Wirkung soll dabei entspannend, stimulierend und euphorisierend sein, was FPOG zu einer ausgeglichenen Sorte macht. Mit dicken Blüten, die eher konisch wachsen und nicht zu kompakt ausfallen, entspricht die Sorte ganz der vermuteten Hybridgenetik. Ein mittlerer Grünton, gepaart mit hellen, kristallin-weißen Trichomköpfen und kurzen, orangen Blütenständen, macht das Aussehen der Blüten komplett.

Eltern:

Terpene

Pi

Pinene

Hu

Humulene

Sa

Sabinene

El

Eucalyptol

Geschmack

Beere

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Süß

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Zitrus

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Tropisch

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Welchen Patienten kann Cannabis verordnet werden?

Patienten können medizinisches Cannabis erhalten, wenn keine herkömmliche Behandlung verfügbar ist oder der behandelnde Arzt aufgrund von Nebenwirkungen und dem Zustand des Patienten eine andere Behandlung für ungeeignet hält.

Bei welchen Indikationen ist Cannabis wirksam?

Obwohl Cannabis für keine spezifische Indikation zugelassen ist, zeigt es vielversprechende Hinweise auf positive Effekte bei chronischen Schmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sowie in verschiedenen anderen Bereichen wie Dermatologie, Augenheilkunde, Innere Medizin und psychiatrischen Erkrankungen/Symptomen.

Welche Ärzte können medizinisches Cannabis verschreiben?

In Deutschland können Ärzte jeder Fachrichtung ein Cannabis Rezept ausstellen. Ausgenommen Zahnärzte und Tierärzte.

Wie genau wird Cannabis verschrieben?

Nachdem der Arzt Cannabis als sinnvolle Behandlungsmethode für den Patienten anerkannt hat, muss er ein BTM-Rezept (Betäubungsmittelrezept) ausfüllen, auf dem die Menge, die Cannabissorte und die Dosierung angegeben werden. Das BTM-Rezept dient der rechtlichen Dokumentation und Regulierung des verschriebenen Cannabis und ermöglicht dem Patienten den legalen Erwerb der Medizin in einer Apotheke.

Welche Herausforderungen gibt es für den Patienten?

Es ist für Patienten oft eine Herausforderung, einen geeigneten Arzt zu finden, der ihnen zuhört und für eine individuelle Therapie offen ist. Darüber hinaus kann es schwierig sein, Apotheken zu finden, die das benötigte Medikament vorrätig haben.