
Inhaltsverzeichnis
Wichtigste Erkenntnisse
- Cannabis und Meditation teilen eine jahrtausendealte Geschichte – besonders in den spirituellen Traditionen Indiens, wo Bhang (Cannabis) bei tantrischen Ritualen und in der Shiva-Verehrung eingesetzt wurde.
- Das "multidimensionale High" könnte laut Nutzerberichten die Meditationserfahrung durch intensivierte Wahrnehmung, verbesserte Imaginationsfähigkeit, verstärkte Körperwahrnehmung und viele andere Bewusstseinsveränderungen bereichern.
- Es gibt viele Arten der Meditation. Das Cannabis High könnte ein unterschiedliches Potential für diese jeweiligen Arten der Meditation mit sich bringen, aber auch unterschiedliche Risiken.
- THC moduliert möglicherweise das Default Mode Network (DMN) im Gehirn und könnte damit selbstreferenzielle Prozesse intensivieren, welches tiefes Mind-Wandering und autobiographisches Erinnern fördern, aber auch den anhaltenden Fokus erschweren könnte.
- CBD könnte sich potentiell auf ganz andere Art für Meditationen eignen wie TCH mit potentiellen angstlösenden und stressmindernden Wirkungen
- Sowohl Meditation als auch Cannabis können Nebenwirkungen wie Angst oder Dissoziation hervorrufen. Die Kombination erfordert daher Erfahrung und Achtsamkeit.
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Die Frage, ob eine bewusstseinsverändernde Substanz wie Cannabis bei der Meditation dienen kann, oder ob es eher stört, spaltet die buddhistische Tradition bis heute. Ausgangspunkt ist die Legende, dass Siddhartha Gautama auf dem Weg zur Erleuchtung sechs Jahre lang täglich nur einen einzigen Hanfsamen zu sich nahm. In Cannabissamen ist so gut wie kein THC – es geht also um den Akt radikaler Askese, der Meditation und spirituelle Vertiefung ohne jede äußere Unterstützung einer bewusstseinsverändernden Substanz in den Mittelpunkt stellt. Genau dieses Ideal der ungestützten Innenschau verteidigt der Theravada-Buddhismus: bewusstseinsverändernde Substanzen trüben demnach den Geist und untergraben die klare Achtsamkeit, die für tiefe Meditation unerlässlich ist.
Eine grundlegend andere Haltung findet sich im Vajrayana-Tantrismus, der in Tibet, Nepal und Nordindien beheimatet ist: Hier wurde Cannabis gezielt als Werkzeug eingesetzt, um in der Meditation Bewusstseinszustände zu erreichen, die auf dem gewöhnlichen Weg nur schwer oder langsam zugänglich sind. Das Tara Tantra erwähnt die Pflanze ausdrücklich in diesem rituellen Kontext. Die Logik dahinter ist nicht ein „High“ des Vergnügens willen, sondern die Überzeugung, dass bestimmte Substanzen als Katalysator wirken können, um den Geist schneller in jene Stille und Tiefe zu führen, die das Ziel jeder buddhistischen Meditation ist.
Das Thema Cannabis und Meditation verbindet also eine tiefe, jahrtausendealte Geschichte, die weit über einen modernen Wellness-Trend hinausgeht. Doch wie genau beeinflusst die Pflanze unseren Geist während der Meditation – und was sagt die Wissenschaft dazu? Welche Meditationsformen lassen sich potentiell besonders gut mit Cannabis kombinieren und wie kann das Konzept des „multidimensionalen Highs“ die Praxis der Meditation bereichern?
Cannabis und Meditation in der Geschichte: Was wissen wir?
Die historische Verbindung zwischen Cannabis, Meditation und spirituellen Praktiken sind tief in den Traditionen Indiens und anderer alter Kulturen verwurzelt. Der Cannabis-Forscher Michael R. Aldrich beschreibt in seiner wegweisenden Arbeit, wie Cannabis in den tantrischen Traditionen Indiens als Sakrament genutzt wurde – insbesondere in Form von Bhang, einem traditionellen Cannabisgetränk, das spirituelle Ziele und tiefe meditative Zustände fördern sollte (1). Aldrich zieht dabei Parallelen zwischen dem vedischen Sakrament Soma und dem späteren Gebrauch von Cannabis und zeigt, wie die Pflanze im Tantrismus zur Erreichung veränderter Bewusstseinszustände eingesetzt wurde.
Auch der Neurologe und Cannabis-Forscher Ethan B. Russo betont die Rolle von Cannabis in der ayurvedischen Medizin und den spirituellen Traditionen, wo es eng mit der Verehrung des Hindu-Gottes Shiva assoziiert wird (2). Shiva selbst soll laut alter Schriften Cannabis genutzt haben, um sich zu beruhigen und in einen meditativen Zustand zurückzukehren.

Die Studie von Copeland, Acharaya und Howard (2015) dokumentiert diese Tradition bis in die Gegenwart: Sadhus (heilige Männer) in Nepal nutzen Cannabis rituell, insbesondere während des Shiva-Festivals am Pashupatinath-Tempel, um spirituelle Einsichten und meditative Zustände zu erleichtern (3).
Mark S. Ferrara erweitert diese Perspektive auf andere Weltreligionen: Er argumentiert, dass Cannabis über Jahrtausende hinweg als mildes Entheogen genutzt wurde, um in Kombination mit Meditation, Fasten und Gebet transzendente Bewusstseinszustände zu fördern (4).
Überblick über einige Meditationsarten
Es gibt unzählige Wege, den Geist zu beruhigen und zu meditieren. Die folgenden fünf Formen gehören zu den bekannteren und eignen sich potentiell auf unterschiedliche Weise für die Kombination mit Cannabis:
| Meditationsart | Beschreibung |
| Achtsamkeitsmeditation (Vipassana) | Fokus auf bewusste Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments ohne Bewertung. |
| Transzendentale Meditation | Stille Wiederholung eines Mantras zur Beruhigung des Geistes. |
| Geführte Meditation | Anleitung durch Lehrer oder Audio; ideal für Einsteiger. |
| Zen-Meditation (Zazen) | Fokus auf Atmung und Haltung; das Sitzen selbst ist Ausdruck der Erleuchtung. |
| Metta-Meditation (Liebende Güte) | Kultivierung von Mitgefühl für sich selbst und andere. |
| Body-Scan-Meditation | Systematische Wahrnehmung des Körpers zur Entspannung und Lösung von Blockaden. |
Das multidimensionale High: die vielfältigen Wirkungen von Cannabis auf unser Bewusstsein
Cannabis wirkt laut Berichten von vielen Nutzern nicht einfach nur "beruhigend" oder „euphorisierend“, sondern erzeugt eine komplexe Wirkung auf unser Bewusstsein. Um dieser Komplexität zu benennen, habe ich in meiner Forschung das „multidimensionale High“ als Begriff eingeführt. Wie ich in meinen Büchern wie z.B. Die Kunst des Highs (5) und Elevated. Cannabis as a Tool of Mind Enhancement (6) ausführlich darlege, ist das Cannabis High laut einer Analyse einer großen Datenmenge historischer Quellen und Nutzerberichten gekennzeichnet durch ein ganzes Spektrum von Veränderungen in unserem Bewusstsein.
Nutzer beschreiben die Bewusstseinsveränderungen während eines Highs unter anderem oft als eine tiefgreifende Intensivierung der Wahrnehmung. Im Zentrum der Berichte steht oft ein Hyperfokus der Aufmerksamkeit, begleitet von einer gesteigerten Intensität und Detailtiefe bei Sinneserfahrungen, die oft zu einem „Staunen“ führen, als würden wir etwas zum ersten Mal entdecken bzw. empfinden. Damit verbunden wird oft eine verstärkte und detailliertere körperliche Wahrnehmung (Propriozeption) beschrieben. Kognitiv zeigt sich das High oft durch einen schnellen, assoziativen Gedankenfluss und eine bereicherte Mustererkennung.

© by Sebastián Marincolo
Oft ändert sich während des Highs die Wahrnehmung der Zeit, Ereignisse werden stark verlangsamt erlebt, retrospektiv aber auch als stark beschleunigt („Wo ist die Zeit hin?“). Zudem scheinen episodische Erinnerungen, also Erinnerungen an Ereignisse in unserem Leben, oft lebhafter und detaillierter abgerufen zu werden. Auf der anderen Seite berichten Nutzer aber auch viel über Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis während des Highs; oft verlieren sie den Faden im Gespräch.
Zahlreiche Nutzer berichten von einer gesteigerten Fähigkeit zur Imagination während des Highs: visuell, aber auch in Bezug auf Töne, Gerüche, taktile Wahrnehmung oder Geschmack. Emotional berichten Nutzer von einer Stimmungsmodulation, z.B. von einem euphorischen Effekt, aber auch von gegenteiligen Effekten. Sehr viele Nutzer berichten von einer gesteigerten Empathie; sie können sich laut eigener Angaben imaginativ besser in andere Menschen hineinversetzen. Sie berichten oft auch detailliert von einer verbesserten Introspektion und einer Förderung von Kreativität und generell von spontanen Aha-Erlebnissen und tiefen Einsichten. Allerdings gibt es auch viele negative Berichte, die diesen positiven Erlebnissen widersprechen, wie zum Beispiel, dass ein High auch eine kreative Tätigkeit erschweren kann.
In meiner Arbeit habe ich immer wieder betont, dass der Verlauf eines Highs nicht nur von der Dosis einer Substanz, sondern sehr stark vom „Mindset“ (Stimmungen, Überzeugungen, Einstellung) und vom „Setting“ (direkte Umgebung, anwesende Menschen) beeinflusst wird. Ich bin selbst zu dem Schluss gekommen, dass der Verlauf eines Highs stark davon beeinflusst ist, wie sehr ein Nutzer Wissen und Fähigkeiten erworben hat, eine bestimmte Dosis einer bestimmten Cannabissorte während einer bestimmten Aktivität für ein bestimmtes Ziel achtsam einzusetzen. Ich spreche in diesem Zusammenhang von der „Kunst des Highs“: um das Potential des bewusstseinsveränderten Zustandes zu nutzen und bestehende Risiken zu minimieren, müssen Nutzer lernen, wie man Cannabis nutzt – so wie ein Surfer lernen muss, wie man ein Surfboard nutzt.
Wie könnte Cannabis die Meditationserfahrung beeinflussen?
Die durch ein Cannabis High hervorgerufenen Bewusstseinsveränderungen könnten verschiedene Meditationsformen auf interessante Weise bereichern und vertiefen:
- Bei der Achtsamkeitsmeditation (Vipassana) könnte sich der oft erlebte Hyperfokus als wertvolles Werkzeug erweisen, um die Aufmerksamkeit intensiv auf den gegenwärtigen Moment zu lenken. Die gesteigerte Intensität und Detailtiefe der Sinneserfahrungen könnten zu einem Staunen und einem Aufmerksamkeitssog führen, der eine starke, immersive Erfahrung des Hier-und Jetzt ermöglicht. Fraglich ist, ob unter Cannabis Einfluss diese Aufmerksamkeit auch über lange Zeiträume wie in einer Meditation gehalten werden kann.
- Ähnlich könnte die Zen-Meditation (Zazen) von dieser geschärften Aufmerksamkeit profitieren, und auch die Intensivierung der Wahrnehmung des eigenen Körpers könnte dabei helfen, die Konzentration auf Atmung und Körperhaltung zu legen. Für körperzentrierte Praktiken wie die Body-Scan-Meditation bietet diese verstärkte Propriozeption potentiell einen enormen Vorteil. Die intensivierten körperlichen Wahrnehmungen könnten es erleichtern, selbst subtilste Spannungen und Blockaden aufzuspüren.
- In der Metta-Meditation (Liebende Güte) können die durch das High geförderte Empathie und die verbesserte Introspektion die Kultivierung von Mitgefühl erheblich verstärken.
- Auch geführte Meditationen könnten durch die intensivierte Vorstellungskraft an Tiefe gewinnen. Die lebhaften, oft multimodalen inneren Vorstellungen lassen die Anleitungen des Lehrers immersiver wirken. Zusätzlich könnte auch immer wieder als intensiver und detaillierter beschriebene Wahrnehmung von begleitender Musik bei der geführten Meditation zu einer stärkeren Versenkung und Konzentration auf das Hier-und-Jetzt führen.
- Bei der Transzendentalen Meditation könnte der oft erlebte schnelle assoziative Flow der Gedanken zwar eine Herausforderung darstellen. Andererseits könnte z.B. die veränderte Zeitwahrnehmung und die emotionale Vertiefung während eines Highs die Wiederholung des Mantras subjektiv intensiver und absorbierender erleben lassen.
CBD, Meditation und die Frage der richtigen Cannabis Sorte
Könnte auch das nicht bewusstseinsverändernde CBD bei der Meditation helfen? Aus pharmakologischer Sicht wissen wir, dass CBD schwach an den CB1-Rezeptor des Endocannabinoid-Systems bindet und dort die Wirkung des Agonisten THC eher entgegenwirkt. In der Forschung wird daher diskutiert, ob CBD-reiche Chemoprofile mit moderatem THC-Gehalt ein günstigeres Nebenwirkungsprofil aufweisen könnten als THC-dominierte Sorten, bzw. dass Cannabidiol die psychotropen Wirkungen von THC etwas abschwächt bzw. ausbalanciert.
Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD angstlösende Eigenschaften besitzen könnte. Eine Metaanalyse von Han u. a. (2024) ergab einen erheblichen anxiolytischen Effekt von CBD. Allerdings ist die Evidenzlage hier noch als recht vorläufig zu betrachten. Ob sich diese möglichen anxiolytischen oder andere Eigenschaften von CBD dann tatsächlich auch auf die Meditationserfahrung übertragen lassen, ist wissenschaftlich ebenfalls überhaupt noch nicht untersucht. Denkbar wäre, dass die beschriebene Angstreduktion durch auch durch eine damit einhergehende Stressreduktion den Einstieg in einen meditativen Zustand erleichtern könnte, aber ist dies eher noch als Hypothese anzusehen.
Indica oder Sativa Sorten: Welche eignet sich am besten für eine Meditation?
Oft wird behauptet, dass Indica-Sorten körperlich entspannend wirken und sich für ruhige Meditationen eignen, während Sativa-Sorten geistig anregend sind. Heute wissen wir jedoch, dass diese Kategorien wissenschaftlich inzwischen nicht mehr verlässlich sind. Genetische Analysen zeigen, dass die Unterschiede zwischen als "Indica" oder "Sativa" vermarkteten Sorten oft minimal sind (7).
Entscheidend für die Wirkung ist das individuelle Chemoprofil der Pflanze – also die spezifische Kombination aus Cannabinoiden (wie THC und CBD) und Terpenen. Um die beste Sorte für eine Meditation zu finden, hilft daher eher achtsames Experimentieren als eine Orientierung an einfachen Marketing Claims in Bezug auf Sativa oder Indika Genetiken.
Wie beeinflusst THC die Konzentrationsfähigkeit während der Achtsamkeitsmeditation?
THC kann die Konzentrationsfähigkeit auf interessante Weise verändern: Es fördert oft einen starken selektiven Fokus, kann aber nach Aussagen vieler Nutzer oft auch die Fähigkeit beeinträchtigen, diesen Fokus über längere Zeit aufrechtzuerhalten (8). Neuere neurowissenschaftliche Studien zeigen zudem, dass THC das sogenannte Default Mode Network (DMN) im Gehirn moduliert. Unter THC-Einfluss kommt es möglicherweise oft zu einer Hyperaktivierung und verstärkten Konnektivität im DMN, die direkt mit dem subjektiven High-Erleben korreliert (9).
Dies könnte zu einer Internalisierung der Aufmerksamkeit führen: Externe Reize treten in den Hintergrund, während interne Prozesse die kognitive Bühne dominieren. Für die Achtsamkeitsmeditation könnte dies bedeuten: Du kannst Dich möglicherweise extrem tief auf ein einzelnes Gefühl oder einen Gedanken einlassen, läufst aber Gefahr, Dich in intensiven "Mind-Wandering"-Zuständen zu verlieren.
Achtung: Mögliche Nebenwirkungen von Meditation

Was viele nicht wissen: Meditation selbst ist keineswegs ohne Risiken. Neuere Forschungen zeigen, dass die Nebenwirkungen von Meditation weit häufiger auftreten, als allgemein angenommen. Eine Studie von Britton u. a. (2021) ergab, dass 58 % der Teilnehmer eines achtwöchigen Achtsamkeitsprogramms negative Effekte berichteten, darunter Angst, Schlafstörungen, emotionale Abstumpfung und dissoziative Zustände (10). Da Cannabis ähnliche oder überlappende psychotrope Effekte wie Angst, Dissoziation, Paranoia oder verstärktes Wiedererleben traumatischer Erinnerungen hervorrufen kann, besteht ein ernstzunehmendes Risiko, dass die Kombination von Cannabis und Meditation diese Nebenwirkungen intensiviert.
Wichtig:
Wer Cannabis mit Meditation kombinieren möchte, sollte daher besondere Vorsicht walten lassen, mit niedrigen Dosierungen beginnen und auf körperliche und psychische Warnsignale achten.
Fazit
Cannabis und Meditation können sich auf vielfältige Weise ergänzen – aber nur, wenn man die Kunst beherrscht, Cannabis bewusst und dosiert in diesem Kontext einzusetzen. Wie ich in Die Kunst des Highs beschreibe, wirkt Cannabis "multidimensional" auf das Bewusstsein, und diese Effekte können möglicherweise gezielt für verschiedene Meditationsformen genutzt werden. Die neuere Forschung zum Default Mode Network (DMN) bestätigt dies auf neurobiologischer Ebene: THC führt oft zu einer Internalisierung der Aufmerksamkeit und einer verstärkten Konnektivität im DMN. Dies kann tiefe innere Einsichten fördern, erfordert aber Erfahrung und Übung, um den Fokus zu halten.
Gleichzeitig ist Vorsicht geboten: Auch Meditation kann Nebenwirkungen haben. Da Cannabis ähnliche psychotrope Effekte auslösen kann, besteht die Möglichkeit, dass sich diese unerwünschten Wirkungen gegenseitig verstärken. Ein achtsamer, informierter und verantwortungsvoller Umgang mit beiden Praktiken ist daher unerlässlich.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt weder eine Rechtsberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Konsum von Cannabis dar. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Gewähr übernommen.
Quellen
- Aldrich, M. R. (1977): Tantric Cannabis Use in India. Journal of Psychedelic Drugs 9 (3), S. 227–233.
- Russo, E. B. (2005): Cannabis in India: ancient lore and modern medicine. In: Cannabinoids as Therapeutics, S. 1–22.
- Copeland, J., Acharaya, S. & Howard, J. (2015): Cannabis, Lord Shiva and holy men: Cannabis use among Sadhus in Nepal. Journal of Ethnicity in Substance Abuse 14 (4), S. 363–374.
- Ferrara, M. S. (2020): Peak-experience and the entheogenic use of cannabis in world religions. Journal of Psychedelic Studies 4 (3), S. 179–191.
- Marincolo, S. (2021): Die Kunst des Highs. Wie wir mit Cannabis unser Bewusstsein bereichern können. Tredition, Hamburg.
- Marincolo, S. (2023): Elevated. Cannabis as a Tool of Mind Enhancement. Hilaritas Press, Grand Junction, Colorado, USA.
- Broyd, S. J. u. a. (2016): Acute and Chronic Effects of Cannabinoids on Human Cognition – A Systematic Review. Biological Psychiatry 79 (7), S. 557–567.
- Watts, S. u. a. (2021): Cannabis labelling is associated with genetic variation in terpene synthase genes. Nature Plants 7, S. 1330–1334.
- Ramaekers, J. G. u. a. (2022): Functional brain connectomes reflect acute and chronic cannabis use. Scientific Reports 12 (1), S. 2449.
- Britton, W. B. u. a. (2021): Defining and measuring meditation-related adverse effects in mindfulness-based programs. Clinical Psychological Science 9 (6), S. 1185–1204.














