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Fentanyl, Kokain & Co: Warum das Cannabisgesetz Teil der Lösung ist

Fentanyl, Kokain & Co

Wichtigste Erkenntnisse

9 Minuten Lesezeit
  • Das Cannabisgesetz kann im Allgemeinen helfen, Drogenprobleme zu entschärfen, wenn es klug, vernünftig und menschlich umgesetzt wird.
  • Studien zeigen: Cannabis ist keine Einstiegsdroge.
  • In Ländern mit einer Legalisierung ist der Konsum unter Jugendlichen nicht gestiegen.
  • In Portugal wurden 2001 alle Drogenbesitzmengen entkriminalisiert. Seitdem sanken Todesfälle durch Überdosierung, HIV-Infektionen bei Konsumierenden und Straftaten deutlich.
  • Entkriminalisierung und regulierte Zugänge führen dazu, dass Menschen mit Drogenproblemen früher Hilfe suchen, da ihnen keine Strafen drohen.
  • Dennoch bleibt die Realität: Manche Drogen sind deutlich riskanter als andere. Aber genau dort brauchen wir Grenzziehung, Begleitung und Schutzräume und keine Verbote und Sanktionen.

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In den letzten Wochen wurde mal wieder viel über die deutsche Drogenpolitik gesprochen. Kaum ein Thema polarisiert derzeit so stark wie das Cannabisgesetz und die Teillegalisierung. Alexander Dobrindt, Bundesminister des Innern und führender CSU-Politiker, bezeichnete es sogar als „Scheißgesetz“ und legte nahe, dass auch "harte Drogen auf dem Vormarsch seien" und das Cannabisgesetz "fördere eher den Drogenkonsum, als dass es ihn verhindere. (1)"

Im folgenden wird argumentiert, dass dies nachweislich nicht der Fall ist. Das Cannabisgesetz ist kein Risiko, sondern ein Teil der Lösung. Es kann der Gesellschaft helfen, ehrlicher und offener mit Drogen umzugehen und echten Schutz zu schaffen – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wer wirklich helfen will, muss verstehen: Nicht das Reden über Drogen ist das Problem, sondern das Schweigen darüber. Nur wer offen, ehrlich und ohne Angst sprechen darf, kann sich auch Hilfe holen.

Warum eine Cannabis Legalisierung schützt und nicht gefährdet

Seit Jahrzehnten kursiert das Gerücht, Cannabis sei eine Einstiegsdroge und würde zwangsläufig den Weg zu härteren Substanzen ebnen. Gegner der Legalisierung nutzen dieses Argument bis heute, um ein Verbot zu rechtfertigen und Angst sowie Stigmatisierung in der Gesellschaft zu verbreiten.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und internationale Erfahrungen zu dieser Annahme zeigen jedoch ein anderes Bild:

  • Internationale Metaanalysen belegen, dass der Konsum von Cannabis selbst nicht zwangsläufig zum Einstieg und Gebrauch härterer Drogen führen würde (2).
  • Der Übergang zu Substanzen wie Kokain oder Fentanyl hängt von vielen individuellen Faktoren und Gründen ab, wie unter anderem soziale und psychische Faktoren (2).

Diese Ergebnisse zeigen deutlich: Der Konsum von Cannabis ist nicht direkt der Einstieg für härtere Drogen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Cannabis muss nicht zwangsläufig im Zusammenhang mit Abhängigkeit und kritischen Konsummuster stehen.

Warum eine Cannabis Legalisierung schützt und nicht gefährdet

Keine Zunahme des Konsums durch Legalisierung

Neben dem fehlenden Zusammenhang zwischen Cannabis und harten Drogen zeigen Studien aus Ländern mit Legalisierung von Cannabis, dass eine regulierte Abgabe nicht notwendigerweise zu einem Anstieg des Konsums geführt hat. Weder bei Jugendlichen noch bei Erwachsenen.

  • In den USA und Kanada blieb der Konsum nach der Legalisierung stabil oder sank sogar leicht (3).
  • Das zeigte sich auch in Deutschland, wie der Evaluation und Auswertung im EKOCAN-Bericht zeigt.
  • Dieser Erkenntnisse machen deutlich, dass eine Cannabis Legalisierung nicht automatisch zu mehr Konsum führt.

Entscheidend ist in diesem Zusammenhang auch die Haltung und der Umgang in der Gesellschaft gegenüber diesem Thema. Denn es ist ein großer Unterschied, ob gesellschaftlich auf Kontrolle, Aufklärung und Qualität gesetzt wird oder auf Strafen und Stigmatisierung.

Denn eine Legalisierung, bzw. Regulierung alleine nicht aus. Es braucht zusätzlich Zugangskontrollen, Qualitätsprüfungen, ehrliche Aufklärung und damit auch stabile Rahmenbedingungen. Wie bereits erwähnt, sank in Ländern mit reguliertem Zugriff der Anteil des Schwarzmarkts deutlich, ebenso sank damit auch das Risiko, mit Streckmitteln oder gefährlichen Substanzen in Kontakt zu kommen (4).

Wenn wir den Konsumenten kontrollierte Produkte ermöglichen könnten, Jugendliche ernst nehmen würden, indem sie altersgerecht informiert werden, könnte man eine realistischere Prävention ermöglichen. Eine bessere Art von Prävention wird dringend gebraucht, damit die Fragen und Ängste von Jugendlichen und der Rest der Gesellschaft gehört werden können.

Legalisierung bedeutet also weder automatisch mehr Konsum noch mehr Risiko, sondern kann generell mehr Schutz, Sicherheit und Wissen für alle bringen.

Die Entkriminalisierung in Portugal

Portugal gilt bis heute als internationales Vorbild für eine erfolgreiche Drogenpolitik. Denn hier liegt der Fokus auf Gesundheit statt Strafe.

Anfang der 2000er Jahre stand das Land vor einer dramatischen Krise, da die Abhängigkeit von Heroin stark verbreitet war. Dies hatte zur Folge, dass immer mehr Menschen an Überdosierungen starben. Außerdem nahmen die Infektionen mit HIV und Hepatitis C durch die Nutzung von unreinem “Besteck” ebenso stark zu.
Deswegen reagierte die Regierung im Jahr 2001 mit einem radikalen Kurswechsel und entkriminalisierte den Besitz und Konsum kleiner Mengen aller illegalen Drogen. Der Handel mit illegalen Drogen blieb weiterhin verboten (5).
Das heißt, wer mit geringen Mengen aufgegriffen wurde, landete nicht mehr direkt vor Gericht, sondern vor der sogenannten Kommissionen für Drogenabhängigkeit. Diese Kommission besteht aus Fachkräften aus medizinischen, juristischen und psychosozialen Bereichen. Sie bewerten die individuelle Situation der betroffenen Person und bieten gezielte Unterstützung, Beratung oder Therapie an.

Die Entkriminalisierung in Portugal



Das Ergebnis dieser Regelungen zeigte innerhalb weniger Zeit deutliche Verbesserungen in mehreren Bereichen:

  • Die Zahl der Todesfälle durch Überdosierung sank um rund 80 Prozent.
  • HIV-Neuinfektionen bei Drogenkonsumierenden gingen von über 1.000 auf unter 20 Fälle pro Jahr zurück.
  • Immer mehr Menschen suchten freiwillig und frühzeitig Hilfe oder begannen eine Therapie.
  • Der Konsum harter Drogen wie Heroin und Kokain nahm deutlich ab.
  • Der Cannabiskonsum blieb stabil und stieg nicht an.

Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass die Entkriminalisierung einer Substanz nicht automatisch zu mehr Konsum führt. Portugal hat es mit dieser Politik geschafft, aus einer massiven Drogenkrise eine erfolgreiche Gesundheitsstrategie zu formen (5). Deswegen gilt dieses Land bis heute als internationales Vorbild.

Dabei bedeutet Entkriminalisierung oder auch Legalisierung keineswegs Freigabe ohne Regeln – es geht nur um eine intelligentere Regulierung. Ziel ist nicht, Drogen zu fördern, sondern Risiken zu mindern, Lebensqualität zu erhalten und soziale Reintegration zu ermöglichen. Das portugiesische Modell beweist, dass Menschlichkeit, Prävention und medizinische Begleitung weitaus wirksamer sind als Strafen oder Stigmatisierung (5).

Drogen verstehen statt verurteilen - für einen bewussten Umgang

Um einen bewussten Umgang mit Drogen zu schaffen, muss man erstmal verstehen, warum überhaupt Drogen konsumiert werden. Denn Menschen nehmen Drogen aus sehr unterschiedlichen Gründen:

  • Viele konsumieren, um eine ganze Reihe bestimmter Leiden zu lindern
  • Andere konsumieren, um sich von Schmerz oder Ausgrenzung abzulenken.
  • Manche konsumieren, um Spaß zu haben.
  • Wieder andere konsumieren bewusst im therapeutischen oder spirituellen Rahmen.

Entscheidend bei dem Konsum sind vor allem folgende Punkte:

  • Die Motivation
  • Die Menge
  • Das Umfeld

Hierbei spricht man vom Set und Setting. Der Begriff “Set” beschreibt die innere Verfassung und “Setting” die äußeren Umstände während des Konsums. Beide Gegebenheiten spielen dabei eine zentrale Rolle, ob eine Erfahrung als positiv, neutral oder belastend erlebt wird.

Der alte Grundsatz „Die Dosis macht das Gift“ gilt auch hier. Denn eine Substanz, die gering dosiert in einem sicheren Umfeld genutzt wird, birgt ein anderes Risiko als der Alleinkonsum mit Hochrisikostoffen oder verunreinigtem Material. Darum ist es wichtig, Menschen in ihrem Konsum zu begleiten und ihnen sichere Möglichkeiten zu geben, anstatt sie allein zu lassen und am Ende noch zu kriminalisieren.

Gefährlich oder sogar tödlich werden Drogen meist nicht allein aufgrund der Eigenschaften der Substanz, sondern durch:

  • Falsche Einnahme
  • Verunreinigte Stoffe
  • Zu hohe Dosierungen

Deswegen brauchen wir Aufklärung darüber, was wir konsumieren, wie wir es sicher tun können und in welchem Rahmen wir uns dabei bewegen sollten.

Wir sollten Menschen, die Drogen wie Alkohol, Tabak, Cannabis oder Fentanyl nehmen, mit anderen Augen sehen. Am Ende suchen viele nach denselben Dingen: nach Linderung vieler Beschwerden, nach Leichtigkeit, nach Tiefe, nach einem Moment des Loslassens, nach Freiheit oder neuen Erfahrungen. Wer ehrlich ist, kennt diese Bedürfnisse. Wäre es da nicht sinnvoller, den Umgang mit Drogen bewusst, aufgeklärt und begleitet zu gestalten, anstatt Konsum zu verteufeln, Menschen allein zu lassen und am Ende auszugrenzen und zu bestrafen?

Ein System, das Menschen kriminalisiert, verschließt wichtige Wege zur Hilfe. Mal ganz davon abgesehen, dass verbotene Dinge auf Menschen, vor allem auf Jugendliche, eher anziehend wirken – ein psychologischer Effekt, der nicht ignoriert werden darf.

Die Doppelmoral in der Drogenpolitik

Die aktuelle Argumentation vieler konservativer Parteien ist häufig widersprüchlich in folgenden Punkten:

  • Einerseits warnen sie lautstark vor Cannabis und stellen es als gesellschaftliche Gefahr dar.
  • Andererseits bleiben die Drogen Alkohol und Nikotin in Deutschland nicht nur legal, sondern werden oft sogar öffentlich gefeiert.
  • Kaum ein anderes Land geht so locker mit dem Konsum von Alkohol um wie Deutschland, obwohl die gesundheitlichen Folgen gravierend sind.
  • Besonders deutlich zeigt sich diese Doppelmoral bei großen Volksfesten wie dem Oktoberfest in München. Hier wird Bier als kulturelles Symbol und Wirtschaftsfaktor zelebriert, während führende Politiker beim traditionellen Anstich die ersten Fässer öffnen und sich dabei öffentlichkeitswirksam in Szene setzen.
  • Damit wird nicht nur Akzeptanz, sondern auch aktive Werbung für eine Substanz betrieben, die jedes Jahr tausende Menschenleben kostet und enorme gesellschaftliche Schäden verursacht.

Im Gegensatz dazu wird Cannabis weiterhin verteufelt, obwohl wissenschaftliche Studien deutlich darauf hinweisen, dass es zum Beispiel ein geringeres Abhängigkeitspotenzial als Alkohol oder Tabak besitzt (6). Diese ungleiche Bewertung ist nicht rational begründet, sondern politisch und kulturell geprägt.

Drogen in der Medizin

Drogen in der Medizin



Ein ähnliches Muster zeigt sich im medizinischen Bereich. Dort werden seit Jahrzehnten stark wirksame und teils hochgradig abhängig machende Substanzen mit starken Nebenwirkungen eingesetzt, um Schmerzen zu lindern oder Symptome zu behandeln. Opioide, Benzodiazepine oder Morphine gehören als stark wirksame Arzneimittel-Drogen in vielen Therapien zum Alltag. Niemand fordert ernsthaft, diese Mittel grundsätzlich zu verbieten, obwohl sie gefährlich und suchtauslösend sein können. Mit Aufklärung, Kontrolle und verantwortungsvollem Umgang gelingt es, sie sinnvoll einzusetzen. Genau dieses Prinzip sollte auch beim Umgang mit Cannabis gelten.

Eine moderne und glaubwürdige Drogenpolitik muss sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren. Wer wirklich den Anspruch hat, Menschen zu schützen, darf nicht mit zweierlei Maß messen, sondern muss bereit sein, Risiken ehrlich zu benennen und in allen Bereichen gleich zu bewerten.

Warum Hilfe wichtiger ist als Strafe

Warum Hilfe wichtiger ist als Strafe



Wer mit harten Drogen wie Fentanyl oder Crack in Kontakt kommt, steht oft mitten in einer Krise. Häufig sind Krankheit, Armut, psychische Belastungen oder traumatische Erfahrungen die eigentlichen Ursachen. Diese Menschen brauchen Hilfe, Begleitung und Perspektiven, keine Verurteilung.

Wir müssen endlich verstehen, dass Sucht eine Krankheit ist und keine Straftat. Menschen, die abhängig sind, sind nicht kriminell, sondern krank. Sie verdienen Unterstützung, Zugang zu Therapie und einen sicheren Raum, in dem sie nicht stigmatisiert, sondern ernst genommen werden. Aufklärung, Konsumräume und niederschwellige Hilfsangebote können in solchen Situationen tatsächlich Leben retten. Wenn Menschen keine Angst mehr haben müssen, sich Hilfe zu holen, steigen die Chancen auf bessere Verläufe. Portugal hat gezeigt, wie effektiv dieses Prinzip sein kann und dass viele Mythen über Cannabis nicht der Wahrheit entsprechen.

Ein regulierter Cannabismarkt kann hier der Anfang sein. Er verändert die Perspektive auf Drogen, schafft Wissen, Vertrauen und Raum für neue Ansätze. Wenn wir das bei Cannabis schaffen, können wir langfristig auch im Umgang mit härteren Substanzen intelligentere Regulierungen und Strukturen aufbauen.

Fazit:

Das Cannabisgesetz ist eine Chance, die Drogenpolitik in unserem Land zeitgemäß und verantwortungsvoll zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Aufklärung, Prävention und der Schutz der Bevölkerung. Deutschland steht an einem Punkt, an dem sich entscheidet, ob weiterhin auf Verbote, Strafe und Angst gesetzt wird oder auf wissenschaftsbasierte, realistische Lösungen.

Wenn wir unsere Haltung zu Drogen überdenken, Hilfsangebote ausbauen und klar zwischen Gebrauch, Missbrauch und Krankheit unterscheiden, kann das Cannabisgesetz zu einem wichtigen Schritt hin zu einer modernen und menschlichen Drogenpolitik werden.

Quellenverzeichnis

FAQ

Führt die Legalisierung von Cannabis zu mehr Konsum bei Jugendlichen?

Nein. Studien aus Kanada und den USA zeigen, dass der Konsum unter Jugendlichen nach der Legalisierung nicht gestiegen ist, in manchen Altersgruppen sogar gesunken. Entscheidend sind Zugangskontrollen, Jugendschutz und Aufklärung.

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge?

Die Forschung zeigt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum als Einstiegsdroge und dem späteren Gebrauch härterer Drogen. Faktoren wie soziales Umfeld, psychische Stabilität oder Lebensumstände spielen eine viel größere Rolle.

Wie hilft das Cannabisgesetz bei Problemen mit harten Drogen wie Fentanyl oder Kokain?

Es schafft Aufklärung, sichere Zugänge und reduziert Schwarzmarktstrukturen. Menschen mit Drogenproblemen werden weniger kriminalisiert und suchen dadurch früher Hilfe. Das kann ein Ansatz sein, um die drogenpolitischen Gesetze in unserem Land neu zu ordnen und zu überdenken.

Bedeutet Entkriminalisierung, dass alle Drogen erlaubt werden sollen?

Nein. Es geht um Gesundheit statt Strafe, nicht um Freigabe ohne Regeln. Härtere Substanzen bleiben reguliert und unterliegen weiterhin strengen Kontrollen und Präventionsmaßnahmen.

Warum gilt Alkohol als gesellschaftlich akzeptiert, obwohl er in vielerlei Hinsicht sehr gefährlich ist?

Das ist eine Doppelmoral in der Drogenpolitik. Alkohol verursacht als Droge große gesundheitliche Schäden, ist aber bei uns kulturell stark verankert und wird deswegen oft gar nicht als Droge wahrgenommen.

Wie reagiert die Öffentlichkeit auf die Kritik von Nina Warken am Cannabisgesetz?

Die Reaktionen zu den Aussagen der Gesundheitsministerin sind gespalten. Während konservative Gruppen ihre Bedenken teilen, halten viele Suchtexperten, Ärzte, Mediziner und Sozialverbände ihre Kritik für unbegründet. Sie betonen, dass Regulierung und Aufklärung wirksamer seien als Strafen und Verbote.

Wie genau könnten Cannabis Clubs die Situation für Konsumierende verbessern?

In Cannabis Clubs findet der Anbau gemeinschaftlich und transparent statt. Das schafft Aufklärung, Vertrauen und soziale Kontrolle. Durch feste Regeln zu Mengen, Qualität und Mitgliedschaft werden riskante Konsummuster eher erkannt, und Mitglieder können frühzeitig auf Beratungs- oder Hilfsangebote hingewiesen werden.

Profilbild

Hallo and High, mein Name ist Mila Grün und ich bin die Chefredakteurin der Cannabib. Meine Arbeit und meine Leidenschaft liegen im Schreiben von seriösen und wissenschaftlich fundierten Texten über das Thema Cannabis. Gemeinsam mit meinem Team kämpfe ich seit Jahren gegen die derzeitige Stigmatisierung und für eine solide Aufklärung. Damit die Cannabispflanze wieder den Stellenwert erlangt, den sie verdient.

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