
Inhaltsverzeichnis
Wichtigste Erkenntnisse
- Deutschland gehört mit rund 10 kg pro Person jährlich zu den führenden Schokoladenliebhabern weltweit.
- Das Cannabis muss vorher decarboxyliert werden, sonst bleibt die Wirkung der Cannabis Schokolade weitgehend aus.
- Es gibt viele Möglichkeiten, das Rezept aufzupeppen z. B. mit Nüssen, Salz, Früchten oder Gewürzen.
- Beim Verzehr ist Geduld gefragt: Die Wirkung setzt verzögert ein und hält länger an.
- Dunkle Schokolade mit hohem Kakaogehalt kann die Cannabis-Wirkung durch natürliche FAAH-Inhibitoren und Flavonoide möglicherweise verstärken und verlängern.
Wir Deutschen lieben Schokolade, das weiß fast jeder. Denn wir verzehren pro Jahr ca. 10 kg pro Person (1). Menge kann sich sehen lassen oder?
Hast du schon mal überlegt, deiner Lieblingsschokolade das gewisse grüne Etwas hinzuzufügen?
Die Zubereitung von Cannabis-Schokolade ist ein Prozess, der theoretisch mit wenigen Zutaten umsetzbar wäre. Er erfordert jedoch ein grundlegendes Verständnis der Decarboxylierung, um die pflanzlichen Cannabinoide der Pflanze zu aktivieren. Dabei wir die in der Cannabispflanze enthaltene THC-Säure (THCa) z.B. durch Erhitzen in das psychoaktive THC umgewandelt.
Entscheidend für das Vorhaben, eine Cannabis Schokolade herzustellen, ist dabei nicht nur das Wissen um die Zubereitung, sondern vor allem das Bewusstsein für die erheblichen rechtlichen Unsicherheiten und die Notwendigkeit einer äußerst vorsichtigen Dosierung zur Vermeidung gesundheitlicher Risiken.
Deswegen beleuchten wir in diesem Artikel zum einen den Zubereitungsprozess in der Theorie, worauf man beim Decarboxylieren und der Dosierung achten sollte und welche rechtliche Grauzone aktuell zu der Herstellung von Edibles besteht.
4 faszinierende Fakten über Schokolade

Bevor wir dich durch das Rezept und weitere wichtige Informationen führen, möchten wir dir 5 faszinierende Fakten über Schokolade vorstellen:
- Die Mikrowelle verdanken wir der Schokolade: Der amerikanische Erfinder der Mikrowelle entwickelte ursprünglich Radargeräte (2). Als er bemerkte, dass sein Schokoriegel während der Arbeit zu schmelzen begann, erforschte er dieses Phänomen und entdeckte die Mikrowelle.
- Schokolade in der Apotheke: Bis ins 19. Jahrhundert wurde Schokolade in Europa hauptsächlich als Medizin verkauft (3). Sie galt als kräftigend, leicht verdaulich und wurde sogar als Aphrodisiakum empfohlen. Die erste deutsche Schokoladenfabrik entstand 1765 in Steinhude.
- Schokolade: Sünde oder nicht? Nach ihrer Einführung in Europa im 16. Jahrhundert löste Schokolade eine hitzige theologische Debatte aus. Da das nahrhafte Getränk aus der "Neuen Welt" kam, stritten Geistliche und Theologen darüber, ob der Konsum während der christlichen Fastenzeit eine Sünde sei. Um diese Frage zu klären, mussten sie sich intensiv mit den mesoamerikanischen Ursprüngen und der medizinischen Wirkung der Schokolade auseinandersetzen (4).
- Die Erfindung der Milchschokolade: Der Schweizer Chocolatier Daniel Peter entwickelte 1875 die erste kommerziell erfolgreiche Milchschokolade namens "Gala Peter". Nach jahrelangen Experimenten gelang ihm der Durchbruch, als er von Milchpulver auf Kondensmilch umstieg, die das Problem des Verderbens löste. Peter arbeitete dabei eng mit seinem Nachbarn Henri Nestlé zusammen, der 1867 mit künstlicher Säuglingsnahrung bekannt geworden war. Die lang haltbare gesüßte Kondensmilch war der Schlüssel zum Erfolg, und schnell gingen Bestellungen aus der ganzen Welt ein, da es anfangs keine Konkurrenten gab, die eine so süße Kombination aus Milch und Schokolade herstellen konnten (5).
Rechtlicher Hinweis zur Herstellung von Cannabis-Edibles
Die Herstellung von Cannabis-Edibles wie Brownies oder Butter für den Eigenkonsum bewegt sich in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone. Während der Besitz von Cannabis in bestimmten Mengen legal ist, ist die Verarbeitung zu Lebensmitteln im Konsumcannabisgesetz (KCanG) nicht eindeutig geregelt. Ob dies als strafbares "Herstellen" von Cannabis gilt, ist juristisch umstritten und noch nicht gerichtlich geklärt. Die Anleitung in diesem Artikel dient daher rein informativen Zwecken und stellt keine Handlungsaufforderung dar. Informiere dich immer über die aktuelle Rechtslage.
Wichtig:
Die Weitergabe von Cannabis-haltigen Lebensmitteln an Dritte selbst privat als Geschenk bleibt nach wie vor verboten. Das gewerbliche Herstellen und Verkaufen von Cannabis-Edibles ist nicht gestattet.
Wie funktioniert das Rezept für Cannabis Schokolade?
Die Kombination von Schokolade und Weed kann wahre Magie entfalten und das ganz ohne Zauberei. Ein paar Zutaten und Materialien, sowie etwas Geduld und Aufmerksamkeit reichen schon, um diese Schokolade zu zaubern. Am besten macht man sich vorher Gedanken, ob man Cannabis Butter oder MCT-Öl verwenden möchte und ob man Blüten oder Extrakt für die Infusion nehmen möchte.
Schritt 1: Die Decarboxylierung

Rohes Cannabis enthält hauptsächlich die nicht-psychoaktive Säure THCA. Um diese in das wirksame THC umzuwandeln, ist der Schritt der Decarboxylierung notwendig. Die Decarboxylierung von Cannabis ist deswegen der erste und auch der wichtigste Schritt beim Kochen mit Cannabis.
Die folgende Anleitung bezieht sich auf die Aktivierung von Blüten. Wenn man Extrakt verwenden möchte, muss man beachten, dass manche Extraktformen wie Rosin noch inaktiv sind, andere dagegen bereits in der aktivierten form vorliegen.
- Ofen vorheizen: Den Backofen auf 105 - 115 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Cannabis vorbereiten: Die Cannabisblüten grob zerkleinern und in eine Ofenfeste Form geben.
- Aktivieren: Die Blüten für 35–40 Minuten im Ofen lassen. Hier muss man darauf achten, dass sie eine goldbraune Farbe annehmen, aber nicht verbrennen. Die Form anschließend herausnehmen und das Cannabis vollständig abkühlen lassen.
Wenn man in der Theorie eine nicht-psychoaktive Variante bevorzugt, kann man auch CBD-Produkte oder Hanfbutter ohne THC verwenden. CBD Blüten müssen ebenfalls vor der Zubereitung aktiviert und ausgekocht werden.
Schritt 2: Cannabis-Schokolade herstellen
Jetzt geht es ans Eingemachte. Falls man die Blüten selber nicht in der Schokolade haben möchte, sollten die Wirkstoffe, wie THC und CBD aus den Blüten mithilfe von Fett wie Öl oder Butter extrahiert werden. Alternativ kann man auch die zerkleinerten Blüten in die Schokolade geben.
Kurzanleitung: Cannabis-MCT-Öl herstellen
Die Verwendung von Cannabis-infundiertem MCT-Öl ist vergleichsweise sehr gut, da es geschmacksneutral ist und die Cannabinoide sehr gut aufnimmt.
- Infusion im Wasserbad: Das bereits decarboxylierten Blüten zusammen mit MCT-Öl in ein hitzebeständiges Glas (z. B. Einmachglas) geben. Dieses Glas für 1–2 Stunden in einem Wasserbad bei ca. 80 °C erhitzen. Das Wasser sollte nur leicht köcheln.
- Abseihen: Das warme Öl durch ein feines Sieb oder ein Käsetuch filtern, um alle Pflanzenreste zu entfernen. Das fertige Öl ist die potente Basis.
Mit aktivierten Extrakten würde dieser Schritt entfallen, da die Wirkstoffe hier schon extrahiert sind. Allerdings ist es sinnvoll, den Extrakt für eine gleichmäßige Verteilung mit etwas erwärmten MCT-Öl oder anderem Öl anzurühren. So kann es sich später besser in der Schokolade verteilen.

Zutaten für die Cannabis Schokolade
- 100 g Lieblingsschokolade (z. B. Vollmilch oder vegane Alternative wie Zartbitter- oder Edelbitter-Schokolade)
- 1 TL Cannabisbutter oder Cannabis-Öl für eine stärkere, gleichmäßigere Wirkung
- Optional: Nüsse, getrocknete Früchte, Hanfsamen, Meersalz oder Gewürze nach Geschmack
Materialien
- 1 kleiner Topf und eine hitzebeständige Schüssel für ein Wasserbad
- 1 Teigschaber oder Löffel
- Schokoladenformen (Silikonformen eignen sich am besten)
Zubereitung
- Schokolade schmelzen:
Einfache Methode: Die Schokolade langsam in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen, bis sie glatt ist.
Profi-Tipp für Glanz & Knack (Impfmethode): Zwei Drittel der gehackten Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Die Schüssel von der Hitze nehmen und das restliche Drittel unterrühren, bis alles geschmolzen und leicht abgekühlt ist. Dies sorgt für eine perfekt temperierte, glänzende und knackige Schokolade. - Cannabis-Fett einrühren: Die Schüssel vom Wasserbad nehmen. Die vorbereitete Cannabis-Butter oder das Cannabis-Öl zur geschmolzenen Schokolade hinzugeben. Alles kräftig und gründlich umrühren, bis eine vollständig homogene Masse entsteht. Dies ist entscheidend für eine gleichmäßige Wirkstoffverteilung.
- Verfeinern (optional): Die optionalen Zutaten wie gehackte Nüsse, eine Prise Meersalz oder Gewürze unter die Schokoladenmasse mischen.
- In Formen füllen: Die flüssige Cannabis-Schokolade vorsichtig in die vorbereiteten Formen geben.
- Aushärten lassen: Die Formen zunächst bei Raumtemperatur abkühlen lassen und anschließend für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen, bis die Schokolade vollständig fest ist.
- Richtig lagern: Die fertige Cannabis-Schokolade in einem luftdichten, deutlich gekennzeichneten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Außerdem sollte sie so aufbewahrt werden, dass die Schokolade absolut kindersicher ist.
Wie kannst du die Cannabis Schokolade variieren?

Falls der Geschmack von Schokolade und Weed in der Theorie noch nicht reicht, gibt es viele Optionen, wie man die Schoki aufpimpen kann. Mit ein wenig Kreativität kann sie zu einem echten "High-light" werden.
Zum einen können verschiedenen Cannabissorten das Endprodukt geschmacklich ändern. Zudem sind Nüsse wie Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse eine feine Ergänzung zur Süße und können der Schokolade einen zusätzlichen Crunch ermöglichen. Grobkörniges Meersalz in kleiner Menge sorgt für einen Gegensatz und hebt das Aroma des Kakaos auf eine völlig neue Stufe.
Durch gefriergetrocknete Früchte kann man auch eine fruchtige Note hinzufügen. Wer eine kleine Koffein-Kick-Note mag, kann zusätzlich Kaffeeöl oder fein gemahlene Espressobohnen einmischen. Für diejenigen, die es würzig mögen, sind Gewürze wie Chili, Zimt oder Kardamom eine gute Wahl.
Denn sie verleihen der THC-Schokolade nicht nur mehr Tiefe, sondern auch eine spannende Note.
Alle diese Zutaten fügt man einfach kurz vor dem Einfüllen in die Schokoladenform mit der geschmolzenen Schokolade hinzu. Es ist jedoch wichtig, dass darauf geachtet wird, keine feuchten Zutaten hinzuzufügen, da dies die Konsistenz und Haltbarkeit erheblich beeinträchtigen würde.
Dosierungshinweise und Informationen über möglichen Wirkungsweisen

Die Dosierung von Edibles stellt die größte Herausforderung dar und ist die Hauptursache für negative Erfahrungen. Aus Gründen der Schadensminderung ist es unerlässlich, die Prinzipien einer sicheren Dosierung zu verstehen:
- Verzögerter Wirkeintritt: Die Wirkung tritt erst nach 30 bis 120 Minuten ein. Ungeduldiges Nachdosieren ist extrem gefährlich und führt oft zu starken Überdosierungen.
- "Start low, go slow": Internationale Leitfäden zur sicheren Anwendung empfehlen für unerfahrene Personen eine theoretische Anfangsdosis von maximal 2,5 bis 5 mg THC. Es ist essenziell, nach einer solchen Dosis mindestens zwei Stunden (besser drei) zu warten, um die volle Wirkung abzuschätzen, bevor eine weitere Einnahme überhaupt in Erwägung gezogen wird.
- Unbekannte Stärke: Bei selbst hergestellten Produkten ist die genaue Konzentration unbekannt. Daher sollte die erste Dosis immer weit unter der geschätzten Zieldosis liegen, um die Potenz des Produkts sicher zu testen.
- Risiken einer Überdosierung: Eine zu hohe Dosis kann schwere Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit, Verwirrung, intensive Angst- und Panikattacken auslösen und birgt Gefahren im Alltag (z.B. im Straßenverkehr).
Kann Schokolade die Wirkung von Cannabis beeinflussen?
Ja, verschiedene Schokoladensorten können möglicherweise die Cannabis-Wirkung durch bioaktive Kakao-Bestandteile wie Anandamid, FAAH-Inhibitoren und Flavonoide modulieren, wobei dunkle Schokolade die stärksten Effekte zeigen kann. Einige der folgenden Möglichkeiten zur Beeinflussung der Wirkung sind nicht wissenschaftlich belegt. Es handelt sich hierbei um Hypothesen.

Anandamid in Kakao
Kakao enthält Spuren von Anandamid, einem endogenen Cannabinoid, das an die endocannabinoiden CB1- und CB2-Rezeptoren bindet, ähnlich wie THC aus Cannabis (6). Diese Verbindung wird oft als "Bliss-Molekül" oder auch "Glücksmolekül" bezeichnet und könnte in der Theorie bei gemeinsamer Aufnahme mit Cannabis synergistische Effekte hervorrufen, indem beide Substanzen die Rezeptorsysteme gemeinsam aktivieren und so die psychoaktive Wirkung potenzieren (7). Wissenschaftliche Analysen zeigen jedoch, dass der Anandamid-Gehalt in Kakao sehr gering ist und eher durch begleitende Verbindungen unterstützt wird (6).
FAAH-Hemmung
Dunkle Schokolade hemmt das Enzym FAAH (Fatty Acid Amide Hydrolase), das normalerweise Anandamid und auch THC abbaut (8). Durch diese Hemmung kann sich die Verweildauer beider Substanzen im Körper verlängern, was womöglich die Intensität und Dauer der Cannabis-Wirkung steigern könnte. Studien zu FAAH-Inhibitoren aus Kakao zeigen Ergebnisse, die diesen Mechanismus als plausiblen Verstärker für Cannabinoid-basierte Effekte sieht (9).
THC-Metabolismus
Nach oraler Aufnahme wird das pflanzliche THC aus Cannabis in unserer Leber durch das körpereigene Cytochrom-P450-System (z. B. CYP2C9 und CYP3A4) zu 11-Hydroxy-THC metabolisiert, einem deutlich potenteren psychoaktiven Metaboliten (10). Bestandteile des Kakaos könnten diesen Prozess modulieren, indem sie Enzymaktivitäten beeinflussen, was zu einer veränderten Wirkungsintensität führt, obwohl direkte Belege hierfür begrenzt sind (11).
Flavonoide und Neuroprotektion
Flavonoide wie Epicatechin in Kakao weisen laut Studien neuroprotektive Eigenschaften auf, können die zerebrale Durchblutung fördern und interagieren potenziell mit dem Endocannabinoid-System (12). Diese Verbindungen können entzündungshemmende Effekte verstärken und die subjektive Qualität der Cannabis-Wirkung verbessern, etwa durch klarere kognitive Effekte oder reduzierte Nebenwirkungen (13).
Unterschiede Schokoladensorten
Der Gehalt an bioaktiven Stoffen variiert stark: Dunkle Schokolade mit 70-85% Kakaogehalt bietet die höchsten Konzentrationen von Flavonoiden und FAAH-Inhibitoren, Milchschokolade hat aufgrund höherer Milch- und Zuckeranteile weniger, während weiße Schokolade keine Kakaofeststoffe enthält und somit keine relevanten Interaktionen zeigt. Dadurch erzielen nur Sorten mit hohem Kakaogehalt die stärkste Modulation der Cannabis-Wirkung (14).
Fazit
Cannabis-Schokolade selber zu machen, ist eine kleine Reise für sich. Es geht nicht nur darum, Schokolade zu schmelzen, sondern darum, etwas Eigenes zu schaffen, das genau deinem Geschmack entspricht. Wenn du einmal den Dreh mit dem Decarboxylieren raus hast, um das THC zu aktivieren, steht deiner Kreativität nichts mehr im Weg. Tob dich nach Lust und Laune aus mit Nüssen, einer Prise Meersalz oder feurigem Chili! Spannend ist auch, dass dunkle Schokolade nicht nur intensiver schmeckt, sondern durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe einen Effekt auf die Wirkung haben könnte.
Die Wirkung von Edibles sollte man allerdings mit Vorsicht genießen, da sie schleichend kommt und dafür umso länger bleibt. Taste dich also langsam ran, starte mit einem winzigen Stück und gib deinem Körper Zeit. Und ganz wichtig, auch wenn es paradox klingt: Obwohl du dein Cannabis legal anbauen darfst, ist das Herstellen von Edibles in Deutschland nach aktueller Gesetzeslage nicht explizit erlaubt. Also bewegst du dich in einer Grauzone. Die gewerbliche Herstellung und Abgabe an Dritte wie Freunde ist eindeutig verboten und strafbar.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt weder eine Rechtsberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Konsum von Cannabis dar. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Gewähr übernommen.
Quellen
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- Spencer, P.L. (1950): Method of Treating Foodstuffs. US Patent #2,495,429. MIT Technology Review: Melted Chocolate to Microwave.
- Dillinger, T.L. et al. (2000): Food of the Gods: Cure for Humanity? A Cultural History of the Medicinal and Ritual Use of Chocolate. The Journal of Nutrition 130(8), S. 2057S–2072S.
- Norton, M. (2008): Sacred Gifts, Profane Pleasures: A History of Tobacco and Chocolate in the Atlantic World. Cornell University Press, Ithaca.
- Cailler. (s.d.). 150 years of milk chocolate exhibition - Display 2. Abgerufen am 13. Januar 2026, von https://www.cailler.ch/en/150-years-milk-chocolate-exhibition-display-2
- Di Marzo, V., De Petrocellis, L., Sepe, N., et al. (1996). Bioactive cannabinoids from Cannabis sativa and Theobroma cacao. Nature, 384, 591–592.
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